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Hausfrauen-PR

Schreiben und PR, das kann doch jeder, oder nicht? Nichts gegen Hausfrauen. Sie verrichten eine gute und wichtige Arbeit. Und wenn man die Termnkalender mancher Grundschüler sieht, so möchte man keine Mutter um ihre Aufgabe beneiden. Denn neben Kochen, Waschen, Saubermachen und Einkaufen muss sie auch noch Familienmanager spielen und als Chauffeur die Kinder zu Veranstaltungen unterschiedlicher Art bringen und wieder abholen. Doch es mag auch Hausfrauen geben, die sich nicht ausgelastet fühlen. Manche von ihnen verdingen sich als Journalist und PR-Fachkraft. Da…

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Segen und Fluch von Zitatfreigaben

Kommunikationsabteilungen sollten auch nach innen kommunizieren Wer als Journalist professionell Informationen sammelt, auswertet und zur Veröffentlichung aufbereitet, ist dem Segen und Fluch der Zitatfreigabe ausgesetzt. Segen deshalb, weil man durch ein Gegenlesen und Freigeben von Sachverhalten mögliche Fehler vermeidet; Fluch, weil der Freigabeprozess möglicherweise sehr zeitaufwendig sein kann und weil vielleicht gerade die Passagen geändert werden könnten, die den Text besonders bereichern. Und es kann einem auch Folgendes passieren: Für einen Artikel für die Financial Times Deutschland recherchierte ich bei einem Unternehmen, das…

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Reden bis zum Umfallen

Vorsicht! Grußwortredner! Ein Deutscher, ein Franzose und ein Engländer werden im fernen China zum Tode verurteilt. Jeder hat einen letzten Wunsch frei. Der Franzose wird als Erster gefragt. „Ich möchte noch einmal gut essen. Ein Sechs-Gänge-Menü mit Rotwein.” Er bekommt sein Essen und wird hingerichtet. Der letzte Wunsch des Deutschen: „Ich möchte noch eine große Rede halten.” Darauf der Engländer: „Bevor der Deutsche seine Rede hält, möchte ich erschossen werden.“ Ja, liebe Leser, wir Deutschen sind nicht gerade berühmt für zündende, unterhaltsame Reden.…

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Trojanische Pferde in Redaktionen

Für als Journalisten getarnte PR-Mitarbeiter stehen die Türen der Redaktionen sperrangelweit offen Natürlich freut man sich als freier Journalist darüber, wie leicht es oftmals ist, Redaktionen Themen anzubieten oder sich als neuen Mitarbeiter vorzustellen. Anruf genügt: "Guten Tag, ich bin  freier Journalist. Hätten Sie Interesse an dem Thema XYZ?” Und schon ist man nicht nur im Gespräch, sondern häufig auch im Geschäft. Doch es stellt sich die Frage: Wenn das bei mir so einfach funktioniert, dann sicher auch bei anderen. Da könnte ja…

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Leidensgenossen gesucht

Kolumne über das Unwesen des unprofessionellen Redens Ich fürchte, daß ich an einer unheilbaren Berufskrankheit leide. Wenn ich hier darüber spreche, dann in der Hoffnung, daß dieses Bekenntnis meine Genesung begünstigt. Denn kein Arzt, kein Heilpraktiker hat mir helfen können. Ich leide unter Redenallergie oder, um den Fachausdruck zu gebrauchen, unter Palaverphobie. Wenn ein Mensch, meist männlichen Geschlechts, zu einem Rednerpult schreitet, überkommen mich Schweißausbrüche. Wenn er einen Stapel Blätter in Händen hält, raubt mir eine Enge in der Brust fast den Atem.…

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Zehn Tipps zur erfolglosen Pressearbeit

Wie man als Öffentlichkeitsarbeiter Journalisten die Arbeit möglichst schwer macht Als Journalist, sei es als freischaffender oder als Redakteur, ist man stets Ziel von Presse- und Medienarbeitern, die offensichtlich die andere, also die journalistische Seite des Schreibtischs, nicht kennen.  Nur so ist es zu erklären, dass diese Zeitgenossen den Journalisten ihre Arbeit möglichst schwer machen.  Da die Flut der Presseverlautbarungen  aber stetig steigt, erreichen sie durch ihre Unprofessionalität, dass ihre Mitteilungen oft ungelesen weggeklickt oder weggeworfen werden. Wer die folgenden zehn Regeln beachtet,…

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Gute Pressearbeit: Journalisten richtig füttern

Ist Ihnen das oder etwas Ähnliches auch schon passiert? Sie eröffnen ein Geschäft,  feiern ein Firmenjubiläum oder richten eine große Veranstaltung aus. Die Presse berichtet darüber – leider aber falsch oder in einer unpassenden Weise. Was ist schief gegangen bei Ihrer Pressearbeit? Möglicherweise haben Sie den oder die Journalisten nicht richtig “gefüttert”.

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