Wie gut die Regierungserklärung von Ministerpräsident Bouffier war

Hier das Interview, das Moderator Ricardo Mastrocola  vom Hessischen Rundfunk am 4. Februar 2014  mit mir geführt hat. Thema: Wie gut war die Regierungserklärung von Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier?

Das Interview wurde am 4. September zwischen 18 und 20  Uhr von hr-INFO zwei Mal ausgestrahlt.

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Experten-Interview bei hr-INFO über Obamas Rede an die Nation

Hier das Interview, das Moderator Gerd Kuhn vom Hessischen Rundfunk am 10. September mit mir geführt hat. Thema: Was sollte US-Präsident Barack Obama bei seiner Rede an die Nation beachten?

Das Interview wurde am 10. September gegen 9.40 Uhr von hr-INFO ausgestrahlt.

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Martin Bernhard als Experte im Hessischen Rundfunk

September 9, 2013 · Posted in Allgemein · Comment 

Der Journalist und Redenschreiber  Martin Bernhard aus Buchen gibt dem Radiosender „hr-INFO“ heute früh um 8 Uhr  telefonisch ein etwa  zehnminütiges Experten-Interview zu Barack Obamas Rede an die Nation.  Dieses sendet der Infokanal des Hessischen Rundfunks heute um 8.30 Uhr im Rahmen seines morgendlichen Nachrichtenprogramms.  Der Moderator möchte von dem Buchener wissen, was der Präsident bei seiner  Rede beachten sollte, um möglichst gut bei seinem Publikum anzukommen. Obama will sein Volk davon überzeugen, dass ein militärisches Eingreifen in Syrien richtig und wichtig ist.  Martin Bernhard arbeitet seit mehr als zehn Jahren als Redenschreiber für Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft. In dieser Funktion ist er Mitglied des Verbands der Redenschreiber Deutscher Sprache (VRdS). Außerdem gibt er seit mehr als vier Jahren im Ecomed-Verlag ein Loseblattwerk für Redner heraus. „hr-INFO“ bietet seinen Hörern aktuelle Informationen rund um die Uhr mit Nachrichten, Analysen und Hintergrundinformationen.

 

Wie Sie mit professioneller Medienarbeit bekannter werden

Juni 20, 2013 · Posted in In Eigener Sache · Comment 

Seminar am 28. Juni 2013 an der Volkshochschule Buchen

Wie man sein Unternehmen durch professionelle Presse- und Medienarbeit bekannter macht, das erfährt man bei einem Kurs der Volkshochschule Buchen am 28. Juni von 9  bis 16.30 Uhr. Die Teilnehmer lernen unter anderem, wie man interessante Themen im eigenen Unternehmen entdeckt und diese öffentlichkeitswirksam darstellt. Weitere Kursinhalte: der richtige Umgang mit Journalisten und Redaktionen, die Bedeutung von Nachrichtenfaktoren bei der Themenwahl, das Verfassen von Pressemitteilungen und das Verfassen eines Unternehmensporträts. Einen  Schwerpunkt wird auch die Pressearbeit im Internet und mit Online-Presseportalen einnehmen. Kursleiter ist Diplom-Journalist Martin Bernhard aus Buchen. Informationen und Anmeldung bei der Volkshochschule Buchen, Telefon 06281 / 55 79 30

Mit Schutzweste und geladener Pistole zur Goldmine

Juni 4, 2013 · Posted in Allgemein, Der rasende Reporter · Comment 

600 Meter tief unter der Erde

Bevor der Gewerkschaftsführer, der mich zu einer illegalen Goldmine bringen sollte, ins Auto stieg, legte er eine schusssichere Weste an sowie eine geladene Pistole auf den Beifahrersitz. „Vor  kurzem wurde ein Kollege von mir erschossen“, erklärte er die Sicherheitsmaßnahmen. Ein anderer Kollege wurde bei einem Attentat schwer verletzt.  Mit dem Besuch der Goldminenstadt  Segovia im Nordosten des Departaments Antioquia begann für mich der spannendste Teil meiner Recherchereise.  Bereits bei der Anreise im Bus musste ich mich bei einer Militärkontrolle einer Leibesvisitation unterziehen.

 

Segovia selbst mit seinen rund 50.000 Einwohnern strahlt die Unbekümmertheit anderer kolumbianischer Städte aus:  Viele Menschen auf den  Straßen, viel Verkehr, vor allem Motorräder, Musik und Fiestastimmung. Aber auch eine große Anzahl an Polizisten und Militär prägen das Stadtbild. Ich führte hier zunächst Gespräche mit dem Bürgermeister und  dem Präsidenten einer  Minenvereinigung. Am nächsten Tag brachte mich jener Gewerkschaftsführer zu einer Goldmine.

Mit Gummistiefeln und Helm ausgestattet, begab ich mich  dann 600 Meter tief unter die  Erde. Über glitschige Holzleitern und rutschige Steinplatten  erreichte ich die Stellen, wo überwiegend von Handarbeit das wertvolle, goldhaltige Gestein geborgen und in Säcken mit etwa 60 Kilogramm Gewicht ans Tageslicht getragen wurde. Untertage sprach ich mit den Mineros über ihre Arbeit, ihr Leben,  über den FC Bayern München und Borussia Dortmund. Außerdem schoss ich über 300 Fotos. Nach vier Stunden kletterte ich wieder ans Tageslicht, durchnässt bis auf die Haut.

Ungeheurlichkeiten aus Medellín

Mai 27, 2013 · Posted in Der rasende Reporter · Comment 

Ich bin immer noch in Medellín und habe – hoffentlich – einen spannenden Tag vor mir. Denn wenn alles klappt, werde ich heute eine Reihe an Interviews mit Vertretern der Stadt und Handelskammer führen. In einer halben Stunde beginne ich zu telefonieren, und das tue ich ungern, weil ich die Leute am Telefon meist schlecht verstehe. Ich bin gespannt, ob man  so flexibel ist, mir heute noch Gesprächstermine zu geben. Gegen 15 Uhr sollte ein örflicher Journalist nach Medellin zurückkehren, mit dem ich mich treffen will. Das Ganze bedeutet natürlich einen ziemlichen Aufwand für eine Geschichte, für die sich jeder interessiert, dem ich davon erzähle, für die ich aber noch keinen Abnehmer gefunden habe.

Spanisch-Englische Stadtführung

Seilbahn Medellin

Gestern habe ich mir von einem selbsternannten Touristenführer die Seilbahnen, Rolltreppen und die Bibliothek Espana zeigen lassen. Ein netter, bedauernswerter Kerl, der vor 20 Jahren einen schweren Motorradunfall erlitt und seitdem den linken Arm nicht mehr bewegen kann und das linke Bein nachzieht. Seine englische Aussprache ist grauenhaft, um nicht zu sagen unverständlich, außerdem nuschelt er etwas. Obwohl ich ihm mehrfach gesagt habe, dass ich sein Spanisch besser verstehe als sein Englisch, sprach er immer wieder Englisch mit mir. So ergab sich die kuriose Situation, dass er Englisch redete, ich auf Spanisch reagierte. Und irgendwie verstanden wir uns doch. Gegen 7 Uhr abends, nach unserer Tour, schwärmte er mir von einer Bar vor, wo günstig Bier ausgeschenkt und  tolle Salzamusik gespielt werde, und das Ganze bei freiem Eintritt. Der Parque de Periodistas sei auch nicht allzu weit weg vom Zentrum gelegen, also schnell zu erreichen. Also verließen wir die Metro früher. Um den angeblich kurzen Weg zurückzulegen, brauchten  wir dann doch gut 20 Minuten. Die Bar, in der es Bier für 1500 Pesos (ca. 60 Cent) zu kaufen gab, stellte sich als einfacher Straßenladen heraus, wo auch keine Salsamusik gespielt wurde. Stattdessen ließen wir uns auf einem Mäuerchen im Parque de Periodistas nieder, wo zu Technomusik aus einem Ghettobluster sich allerlei Gestrandeten und Überlebenskünstler der Stadt niedergelassen hatten. Natürlich war auch das Stadtzentrum einige Kilometer von dem Platz entfernt, und ich musste später ein Taxi nehmen, um meine Herberge zu erreichen. In unserem Gespräch erwähnte Victor, mein Begleiter, beläufig, dass er in der Nähe wohnte. Welch ein Zufall!

Handywerfender Taxifahrer

Im Taxi die nächste Ungeheurlichkeit: Während der ganzen Fahrt über stritt der Taxifahrer lautstark über sein Handy mit seiner Frau, dann mit seiner Tochter. Dazwischen fragte er mich immer wieder nach der Adresse, die er im Rausch der Emotionen rasch wieder vergaß. Als er sein Handy schließlich voller Wut an die Windschutzscheibe des Wagens pfefferte, hoffte ich auf eiine ruhige Weiterfahrt. Doch weit gefehlt. Kurz darauf hatte er wieder seine Tochter an der Strippe, die er heftig wegen ihres Verhaltens gegenüber ihrer Mutter zurechtwies.

Ich denke, Ihr könnt Euch vorstellen, dass sich die Emotionen des Fahrers auch auf seinen Fahrstil übertrugen. Immer wieder bremste er heftig ab, hupte wie wild, riss in letzter Sekunde das Steuer herum und verpasste die Abzweigung in die Calle 61, in der sich meine Pension befindet. Als wir schließlich doch unser Ziel errichten, zahlte ich ihm seine 4800 Pesos, ohne den Betrag, wie ich es sonst zu tun pflege, aufzurunden.

Überflieger mit irdischem Broterwerb

Mai 22, 2013 · Posted in Der rasende Reporter · Comment 

Von Bogotás Wahrzeichen …

Nach einem halben Tag Arbeit  (Vorbereitung eines Interviews mit dem Präsidenten der Stiftung der Freiheit der Presse und Lesen eines Artikels über Medellín in der Wochenzeitschrift „Semana“) ist Sightseeing angesagt.  Zum Wahrzeichen von Bogotá, dem Berg Montserrate, führen eine Seilbahn und eine Standseilbahn auf eine Höhe von 3152 Meter. Man kann auch die Treppe mit ihren 500 Stufen nehmen.  Doch davon rät mein Reiseführer ab, da die Gefahr bestehe, überfallen zu werden. Kirche und Wirtschaftsgebäude sind in kolonialem Stil erbaut, alles sehr sauber und gepflegt. Ic h laufe den Kreuzweg ab, schieße einige Fotos von den Gebäuden und von Bogota, das mir wie eine wabernde unförmige Masse zu Füßen zu liegen scheint, dann geht es wieder mit der Seilbahn hinab.

Montserrate

… zu schwäbischen Spezialitäten

Ich entscheide, kein Taxi  in Bogotás Stadtzentrum Candelaria zu nehmen, sondern zu laufen, und das sollte sich bald als Glücksfall  erweisen.  Ich passiere die „Unversidad de los Andes“, da fällt mir ein junger Mann auf, blonde Haare, helle, rötlich gefärbte Haut, vor sich ein Korb mit belegten Brötchen und ein Schild: „Sandwiches alemán. 4000 Pesos“.
Markus ist eigentlich Pilot, hat kürzlich seine Ausbildung abgeschlossen, doch Lufthansa braucht derzeit kein Personal und hat ihn in die Warteschleife geschickt. Wie diese Zeit, bei der es sich wohl nur um einige Monate handelt, überbrücken? Da der Ravensburger  ein  Jahr in Chile studiert hat, beschloss er, mit einem Münchner Kollegen in Bogotá als Sprachlehrer zu arbeiten. Doch ohne ein Studium „Deutsch für Ausländer“ erhält man dafür keine Aufenthaltsgenehmigung. Ein Bekannter schlug den beiden vor, es mit deutschem Brot zu versuchen.  Inzwischen backen die beiden in ihrer Wohnung  schwäbische Seelen, Brot und Brezeln.  Wenn die beiden 30 bis 40 Seelen am Tag verkaufen, können sie davon gut leben.  Außerdem beliefern sie ein Institut für deutsche Sprache mit ihren leckeren belegten Seelen.  Während Markus die letzten Seelen vor der Universität verkauft, backt sein Freund Apfelkuchen und Torten für ein Fest  einer Bekannten.  Auch wenn das Geschäft in Bogotá gut anläuft, hat Markus nach wie vor fest vor, als Pilot zu arbeiten, in seinem Traumberuf.
Ich schieße ein Foto von Markus und wir tauschen unsere Kontaktdaten aus.  Die „Schwäbische Zeitung“ in Ravensburg ist sicher an einem Artikel interessiert.

Schwäbischer Seelenverkäufer

 

Frühstücken mal anders

Mai 22, 2013 · Posted in Der rasende Reporter · Comment 

Was um Himmels Willen ist Caldon?

Warum das Frühstück selbst zubereiten, wenn es in der Stadt leckere Früchte und Säfte für geringes Geld zu kaufen gibt? Doch heute will ich mal richtig kolumbianisch frühstücken.  An der Carrera 7 (Septima), in  deren Nähe ich wohne, reihen sich Geschäfte, Bars und kleine Restaurants, von denen manche auch Frühstück anbieten.  So auch das kleine Ecklokal, in dem schon drei Kolumbianerinnen Platz genommen haben.  Huevos, Cafe, Pan – Eier, Kaffee, Brot – soweit ist alles klar. Doch was ist Caldon? Ich frage den Inhaber, doch der nuschelt irgendetwas vor sich hin. Also Mut zum Risiko. Und so gab es zum  Frühstück  außer Rührei mit knautschigem  Weißbrot eine große Schale mit Fleischbrühe und Kochfleisch sowie Kartoffeln, lecker  gewürzt mit Korianderblättern.

Volksfeststimmung beim Ciclovia

Mai 22, 2013 · Posted in Der rasende Reporter · Comment 

Eine Stadtführung der anderen Art

Eine Sightseeing-Tour durch Bogota mit dem Fahrrad am Ciclovia: Tausende von Menschen sind mit Fahrrädern, Rollerblades oder als Jogger unterwegs. Es herrscht Volksfeststimmung. Unzählige Stände säumen die für Autofahrer gesperrten Straße und Plätze. Wer möchte, kann sich auch außerhalb der Straßen sportlich ertüchtigen. Vorturner bieten zum Beispiel Yoga oder Gymnastik zum Mitmachen kostenlos an. Ich selbst nahm an einer geführten Fahrradtour in englischer Sprache teil. Wir radelten mit Mountainbikes (bei den herrschenden Straßenverhältnissen dringend geboten) durch das Stadtzentrum, zu bekannten Plätzen wie die Plaza Bolivar, am Goldmuseum vorbei  aber auch zu einem typischen Markt in den Stadtteil Usaquén.  Knappe vier Stunden waren wir unterwegs und lernten die Stadt auf eine etwas andere Weise kennen.

Der Ciclovia ist übrigens in Bogotá in dieser Form erfunden worden. Immer sonntags und an Feiertagen werden in der Innenstadt von 7 bis 14 Uhr Straßen mit einer Gesamtlänge von mehr als 120 Kilometer für den Autoverkehr gesperrt. Inzwischen veranstalten auch andere Städte in Kolumbien und anderen lateinamerikanischen Ländern diesen autofreien Tag.

Bäumepflanzen auf Kolumbianisch

Mai 21, 2013 · Posted in Der rasende Reporter · Comment 

Bäumepflanzen und Chorgesang

Etwa hundert Gäste, darunter auch welche aus deutschen Unternehmen, die in Bogotá ansässig sind, hoffte ich bei einer Baumpflanzaktion der Kolumbianisch-Deutschen Außenhandelskammer zu treffen.  Gekommen waren allerdings nur Mitarbeiter der Sponsorenfirmen sowie der Außenhandelskammer.

Kurze Eröffnung …

Von deutschen IHK-Veranstaltungen geprägt, musste ich mich zunächst an die  kolumbianische Art des Organisierens gewöhnen. Offizieller Beginn war auf 9.30 Uhr angesetzt, wir starteten schließlich 45 Minuten später. Während der Wartezeit wurde ein kleines Zelt aufgebaut, wo später Sandwiches, Joghurts und Getränke ausgegeben wurden. Die Eröffnung war sehr charmant: Der Vertreter der Außenhandelskammer begrüßte kurz, danach stellten sich die vier Sponsorenfirmen (DHL, Forest Finance, Allianz und „Orientación & Securidad“) kurz vor. Jeder der Redner wurde mit kräftigem Applaus und Bravo-Rufen belohnt.

… aber lange Erklärungen

Dann waren die Vertreter des Botansichen Gartens an der Reihe, und das Leiden begann.  Eineinhalb Stunden lang wurde uns erklärt, warum Bäume wichtig sind für das Öko-System, worin einzelne Arten sich voneinander unterscheiden und was beim Pflanzen zu beachten ist. Eigentlich nett gemacht, aber sicher keine Präsentation für Erwachsene, sondern für Kinder. Doch das Publikum machte artig mit, während ich in der Sonne verbrannte. Zum Glück für die Veranstaltung, aber zu meinem Unglück war der Samstag ein außergewöhnlich sonniger Tag, und ich hatte ohne Hut und Sonnencreme das Haus verlassen. Die 80 Bäume waren schließlich in einer halben Stunde in die vorbereiteten Löcher gesteckt. Dann gab es Sandwiches und Saft, und die Teilnehmerzahl schmolz unauffällig dahin. Bis auf den Sonnenbrand habe ich viele positive Eindrücke von der Veranstaltung mitgenommen, auch interessante  Gespräche mit einer deutschen, in Bogotá tätigen Anwältin sowie mit den Vertreterinnen von Forest Finance geführt.

Deutsche Werke der Romantik

Trotz eines glühenden Kopfes stattete ich am späten Nachmittag dem Nationalmuseum einen Besuch ab. Eine Museumsmitarbeiterin wurde sofort auf mich aufmerksam und lud mich zum Kaffee ein. Wir sprachen über Kunst, Literatur und die deutsche Sprache. Anschließend besichtigte ich eine äußerst gute Fotoausstellung sowie eine Sonderausstellung von dem  nach Kolumbien ausgewanderten Deutschen Leopoldo Richter. Auf Empfehlung der Mitarbeiterin besuchte ich anschließend ein Konzert eines Universätitschor mit Liedern der deutschen Romantik.  Die jungen Sängerinnen und Sänger boten auf außergewöhnlich hohem Niveau Werke von Brahms, Rheinberger und Bruckner dar.

Bäumepflanzen in Bogotá

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